Risse in der Haut

Dehnungsstreifen an der Hüfte wegbekommen

Wie auf dieser Seite schon häufig erwähnt, entstehen Dehnungsstreifen an Körperregionen, an denen das Bindegewebe genetisch bedingt schwach ausgebildet ist. Aus diesem Grund entstehen Dehnungsstreifen bei vielen Frauen (und auch Männern) an der Hüfte.

Das Fett lagert sich gern an der Hüfte ab, aus diesem Grund ist der Begriff „Hüftgold“ auch recht weit verbreitet. Frauen sind hierbei hormonell bedingt eher von Dehnungsstreifen an der Hüfte betroffen. Männer neigen eher zu Dehnungsstreifen am Bauch, aber auch sie können von Dehnungsstreifen an der Hüfte betroffen sein.

 

 

Krafttraining: Ein Grund für Dehnungsstreifen an der Hüfte

Risse in der Haut können durch Bodybuilding, aber auch andere Sportarten entstehen.

Insbesondere bei Laufsportarten wird die Hüftmuskulatur, der so genannte „Hüftbeuger“, beansprucht und es bilden sich dort Muskeln. Wenn man die Sportarten sehr intensiv betreibt, baut sich dort eine große Muskelmasse auf.

Durch den starken Muskelaufbau in kurzer Zeit dehnt sich die Haut und wenn der Muskelaufbau zu stark wird, entstehen Risse in der Haut und damit Dehnungsstreifen. Hier findest du dazu einen interessanten Artikel auf gutefrage.de.

 

 

Wie kannst du Dehnungsstreifen an der Hüfte vorbeugen?

Auch hier ist es wichtig, lieber vorzusorgen als nachzubehandeln.

Wenn du merkst, dass Dehnungsstreifen an der Hüfte entstehen, solltest du deine Haut an diesen Körperregionen schnellstmöglich mit einer Feuchtigkeitscreme behandeln.

Die Creme gegen Dehnungsstreifen spendet deiner Haut Feuchtigkeit, Vitamine und hält sie elastisch.

Du kannst dich ruhig zwei Mal täglich eincremen, einmal nach dem Aufstehen und abends, bevor du zu Bett gehst.

Daneben kann dir die Zupfmassage an der Hüfte helfen, dass die Dehnungsstreifen gar nicht erst entstehen.

 

 

Kann man Dehnungsstreifen an der Hüfte entfernen?

Auch wenn die Dehnungsstreifen an der Hüfte schon entstanden sind, solltest du versuchen, sie mit Cremes und Ölen in den Griff zu bekommen. Ergänzend kannst du die Zupfmassage nutzen.

Wenn diese Methoden keine Wirkung zeigen, kannst du einen Dermaroller * ausprobieren. Dieser ist noch etwas wirksamer als die Cremes, und kann dir helfen, Dehnungsstreifen wegzubekommen.

Wenn der Dermaroller keine Wirkung zeigt, kannst du Dehnungsstreifen weglasern. Das sollte allerdings die wirklich letzte Option darstellen, wenn keine anderen Methoden mehr funktionieren, die Dehnungsstreifen wegzubekommen.

 

 

Fazit

Wie du siehst, gibt es einige Möglichkeiten, wie du Dehnungsstreifen an der Hüfte wegbekommen kannst.

Als Grundsatz gilt immer: Vorbeugen ist besser als nachsorgen, also solltest du Dehnungsstreifen immer mit natürlichen Mitteln und Cremes behandeln, damit sie am Besten gar nicht erst entstehen.

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